Eine musikalische Reise mit James-Bond-Flair

Die Welt ist nicht genug – Dr. Oliver Maibach im Interview

Mit seiner aktuellen Single „Die Welt ist nicht genug“ hat Dr. Oliver Maibach eine bewegende Liebesgeschichte vertont. Die Inspiration dazu kam ihm während einer großen Reise im Herbst, als sein Produzent einen Vergleich zu James Bond zog. „In dieser Sekunde war es geschehen“, erzählt Maibach. So entstand die Idee, einen Schlager aus einem James-Bond-Titel zu machen.

Persönlich geprägt ist der Song durch Maibachs Erfahrungen mit unerfüllter Liebe, bei der äußere Umstände eine Beziehung verhindern. „Manchmal klappt es, manchmal nicht“, fasst er die offene Botschaft des Songs zusammen.

 

Aufwendige Dreharbeiten in drei Ländern

Das Musikvideo zu „Die Welt ist nicht genug“ beeindruckt mit atemberaubenden Drehorten. Gedreht wurde in New York, Puerto Rico und Curacao. Einzig Dubai wurde durch Filmaufnahmen ersetzt. Die Dreharbeiten waren alles andere als einfach: „In New York war es eisig kalt, in Puerto Rico hingegen tropisch heiß – ich konnte meinen Anzug kaum ausziehen, so hat er an mir geklebt“, erinnert sich Maibach. Besonders herausfordernd war eine Szene im Regen, die improvisiert wurde, als ein Platzregen das Team überraschte.

Auch spontane Begegnungen fanden Platz im Video: „Drei Obdachlose, die wir in einem Park angesprochen haben, hatten große Freude, mitzuwirken“, erzählt der Musiker.

 

Musik verbindet wie die Liebe

Die Botschaft des Songs ist klar: Wahre Liebe kennt keine Grenzen. Maibach zieht eine Parallele zwischen Musik und Liebe: „Beides ist universell verbindend und bleibt ein Geheimnis. Wir wissen nicht genau, warum Musik Emotionen auslöst – sonst würden wir nur Hits schreiben.“

 

Jurist und Schlagersänger – zwei Welten mit Parallelen

Neben seiner Musikkarriere ist Maibach Jurist. Obwohl die Berufe scheinbar gegensätzlich sind, sieht er Gemeinsamkeiten: „Beim Songwriting zählt jedes Wort, genau wie bei einer juristischen Schrift. Und auf der Bühne wie im Gerichtssaal muss man überzeugen.“

Auch bei Vertragsverhandlungen kommt ihm sein juristisches Wissen zugute. „Ich habe gesehen, wie viele Newcomer blind unterschreiben. Da stehen oft problematische Klauseln drin“, warnt er.

 

Zukunftspläne und musikalische Perfektion

Maibach arbeitet bereits an neuen Songs. „Drei Texte sind fertig, aber ich lasse mir Zeit. Ich will, dass es so gut wie möglich wird.“ Ein Album ist ebenfalls geplant, auch wenn es noch keinen festen Zeitrahmen gibt.

 

Besondere Fan-Momente

Ein unvergessliches Erlebnis hatte Maibach bei einem Auftritt in Dortmund: „Eine Frau im Rollstuhl war so begeistert, dass ich nach der Show zu ihr ging, ein Autogramm schrieb und ein Foto mit ihr machte. Das hat mich tief berührt.“

 

Hitbarometer wird seinen Weg weiterverfolgen und über seine kommenden Projekte berichten. Wir sind gespannt, was als Nächstes kommt!

Bild von Andreas Breitkopf

Andreas Breitkopf

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Dr. Maibach
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