Es gibt Stimmen, die bleiben im Ohr – und dann gibt es Ben Zucker. Mit seiner markanten Reibeisen-Stimme und Songs, die mitten ins Herz treffen, hat er sich einen festen Platz im Schlager-Olymp gesichert. Doch der Weg dorthin war alles andere als glatt. In seiner Autobiografie „Kämpferherz“ zeigt der Sänger nun, wie viel Mut und Durchhaltevermögen wirklich hinter seiner Karriere stecken.
Zwischen DDR-Kindheit und Berliner Großstadtträumen
Geboren 1983 in der DDR, erlebte Zucker schon früh, was es heißt, aus der Enge auszubrechen. Die Familie flieht in den Westen – eine Erfahrung, die prägt. Später kehrt er nach Berlin zurück, wo die Musik mehr als nur ein Hobby wird. Die erste Gitarre? Ein Geschenk, das sein Leben verändern sollte. Schnell merkt er: Seine Bühne ist nicht das Wohnzimmer, sondern die große Show.
Von Null auf Platin
Als Newcomer schafft es Zucker 2017 mit „Na und?!“ direkt in die Charts – und in die Herzen eines Millionenpublikums. Drei Studioalben, alle mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet, ausverkaufte Arenen und eine Fanbase, die ihm überallhin folgt: Das ist die Erfolgsgeschichte eines Mannes, der nie aufgegeben hat.
Corona-Krise und Comeback
Doch dann der Bruch: Die Pandemie trifft ihn mitten in der Hochphase. Keine Auftritte, keine Nähe zum Publikum. Stattdessen Zweifel, Rückzug, Dunkelheit. In „Kämpferherz“ erzählt Zucker offen von dieser schweren Zeit – und davon, wie er sich selbst wiederfand. Mit dem Mut, sich seinen Ängsten zu stellen, kämpfte er sich zurück ins Rampenlicht.
Ein echtes Kämpferherz
Heute ist Ben Zucker stärker denn je – und seine Biografie der beste Beweis dafür. Ein Buch, das nicht nur Fans berührt, sondern allen Mut macht, die sich gerade selbst verlieren. Denn wie er selbst sagt: „Es kommt nicht darauf an, wie oft man fällt – sondern dass man wieder aufsteht.“
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